Digitaler Zettelkasten

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Inhaltsverzeichnis

Frage oder Problemstellung

Wie kann ich Ideen, Informationen, Notizen, Zitate und weitere Wissensbestandteile sinnvoll speichern und verwalten, um sie im Bedarfsfall schnell, einfach und strukturiert durchsuchen, abrufen und weiterverarbeiten zu können?

Definition

Zettelkästen, in Form analoger Karteikartensysteme oder elektronisch mittels spezieller Softwareprogramme, dienen dem Zweck, Informationen und eigene Notizen nach bestimmten Kategorien, Themengebieten, Projekten oder anderen Kriterien aufzubewahren. Sie fungieren als Gedächtnisstütze, Notizsystem und zur langfristigen (mehr oder weniger) strukturierten Organisation kürzerer Informationseinheiten (z.B. Zitaten, Zusammenfassungen, etc.). Gegenüber längeren linearen Texten (Notizbüchern) zeichnen sie sich durch die Möglichkeit zur Verschlagwortung (Tagging) und hyperstrukturierten Querverweisung (z.B. in Form von Hypertext oder Nummernsystemen) aus.

Anwendungsbeispiel

Mit einem Zettelkasten können Literaturanmerkungen, Textstellen, Zitate aber auch Links auf Dokumente im Internet oder auf der eigenen Festplatte gesammelt und übersichtlich archiviert und verwaltet werden. Einträge werden mit Quellenangabe und Stichwörtern (Tags) versehen und erleichtern das Verknüpfen von thematisch ähnlichen Einträgen ebenso wie das Wiederfinden und die gezielte Suche.

Die wohl bekannteste Zettelkastensystematik stammt vom Soziologen und Systemtheoretiker Niklas Luhmann. In seinem Erfahrungsbericht "Kommunikation mit Zettelkästen" beschreibt er seinen hölzernen Zettelkasten mit unzähligen Notizzetteln als eigenständigen Kommunikationspartner, den er aufgezogen hat, der sich entwickelt und nach einer gewissen Zeit eigenständige Ideen generiert. Er verzichtete bewusst auf eine lineare, hierarchische oder alphabetische Gliederung (bis auf einen alphabetischen Schlagwortindex). Luhmann entwickelt dagegen ein ausgeklügeltes Nummernsystem (z.B. 34/8a1 oder 34/8b), das eine höchst komplexe Querverzweigung zwischen den einzelnen Zetteln zulässt. Die Nummern, die nach bestimmten Inhalten und Themen vergeben werden, sind auf den Zetteln notiert und definieren einen fixen Platz im Zettelkasten. Sie können beliebig erweitert werden: "Ein Zettel mit der Nummer 57/12 kann dann im laufenden Text über 57/13 usw. weitergeführt werden, kann aber zugleich von einem bestimmten Wort oder Gedanken aus mit 57/12a ergänzt werden, fortlaufend über 57/12b usw.; wobei intern dann wieder 57/12a1 usw. angeschlossen werden kann." Um einzelne Begriffe entsteht mit der Zeit eine Clusterung von ähnlichen oder verwandten Begriffen. Damit dokumentiert diese spezielle Systematik nicht nur Zusammenhänge im Zeitpunkt der Aufnahme in den Zettelkasten, sondern generiert ständig neue. So kann man sich beginnend mit einem bestimmten Zettel und seiner Verknüpfungen immer weiter in und durch das Archiv arbeiten und erkennt neue Zusammenhänge, Argumente und Gedankenketten. Der Kasten unterstützt mit dieser zunehmenden Eigen- und Innenkomplexität die Kreativität sowie die Argumentationsbreite und -tiefe.

Quelle: http://www.youtube.com/results?search_query=tu3t_zzHJJs&search_type=&aq=f (OriginalVideo existiert nicht mehr)

Vermutlich tut es auch dieses Video:

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=7gxXkbEag6k

Material und Hilfsmittel

Wie beschrieben, kann ein Zettelkasten einerseits analog mit Papier und einem Kasten nach einer bestimmten Ordnungssystematik angelegt werden. Andererseits gibt es eine Vielzahl elektronischer Softwaresysteme, die insbesondere die Suche nach Schlagworten vereinfachen und/oder eine Volltextsuche oder eine hierarchische Baumstruktur als Ordnungsprinzip anbieten. Diese Programme sind in Ihrer Funktionalität vielfältig, setzen unterschiedliche Schwerpunkte und sind unter verschiedenen Begiffen auf dem Markt. Dazu gehören insbesondere

  • elektronische Karteikästen, Notizbücher und Lernkarteien
  • Knowlege Organizer und Personal Informations Manager (PIM),
  • Gliederungseditoren und Outliner
  • Freitextdatenbanken
  • Programme zum Ausschnittsmanagement von Web- und anderen elektronischen Dokumenten
  • Personal Wikis.
  • Literaturverwaltung

Auch alle Systeme im Rahmen des Dokumentenmanagement oder sogar des Content Managements können im weitesten Sinne als grosse Zettelkästen bezeichnet werden, die allerdings, mit vielen weiteren Funktionen ausgestattet, den hier gesetzten Rahmen eines persönlichen Wissensmanagements sprengen. Im Bereich der Social Software eines Web 2.0 können auch Weblogs, Wikis oder Systeme zum Social Tagging, Social Bookmarking oder Serviceangebote im Sinne einer Folksonomy als kollaborative gemeinschaftliche Zettelkästen verstanden und eingesetzt werden.

Gerade der Wiki-Ansatz eignet sich hervorragend, um kürzere Informationseinheiten aber auch längere Texte in einer hyperstrukturiereten oder hierarchischen Form schnell und unkompliziert ablegen, verknüpfen und recherchieren zu können. Unter dem Begriff Personal Wiki werden wiki-artige Programme verstanden, die lokal oder online nur einem bestimmten Nutzenden zugänglich sind, aber ähnliche Funktionalitäten aufweisen, wie beispielsweise die weltweit offene Wikipedia oder vergleichbare Systeme.

Die nachfolgend aufgeführten elektronischen Tools können nur beispielhaft die Fülle der Angebote und die Vielfalt der Möglichkeiten andeuten. Schlussendlich muss jede/r selbst herausfinden, was für sie/ihn das richtige Werkzeug sein kann.

Beispiele für digitale Zettelkästen und verwandte Systeme:

plattformübergreifend

  • Synapsen Zettelkasten und Literaturverwaltungssoftware von Markus Krajewskis auf Java-Basis, die sich an Niklas Luhmanns Zettelkastenidee anlehnt (Shareware).
  • Zettelkasten Daniel Lüdeckes ZETTELKASTEN ist in der Entwicklung auch zum plattformübergreifenden System (Freeware)
  • TKOutline Gliederungseditor mit Wiki-Funktionalität (Freeware)
  • EverNote(Beta Test Version für Mac OS X Leopard, Windows XP/Vista, Windows Mobile, Web) Evernote allows you to easily capture information in any environment using whatever device or platform you find most convenient, and makes this information accessible and searchable at anytime, from anywhere. Everything you put into Evernote is always synchronized across all of your devices. That way, all your memories are available to you wherever you are.

Windows

  • Ideanotes Elektronischer Zettelkasten mit automatischer Index Funktion. Für jeden Zettel können beliebig viele Stichworte in einem Index vergeben werden. (Freeware)
  • askSam AskSam bietet einen Ansatz um Informationen zu organisieren und Dokumente in durchsuchbare Datenbanken zu verwandeln. (kommerziell)
  • CUEcards CUEcards ermöglicht es, eine Vielzahl kurzer Textfragmente strukturiert in einer Datei zusammenzufassen. Alle Einträge werden in einer übersichtlichen Baumstruktur angeordnet und können jederzeit per Volltextsuche wieder aufgefunden werden. Die Anwendung eignet sich zum Aufbau und zur Pflege von Wissenssammlungen vielfältigster Art, wie z.B. Tipps & Tricks-Sammlungen, Support-Datenbanken, Dokumentationen usw. — oder ganz einfach als elektronischer Zettelkasten. (Freeware und kommerzielle Versionen)
  • Info Angel The program allows you to store your personal notes, pages from the Internet, your business and personal contacts and also plan your time. (kommerziell)
  • Inforapid Der InfoRapid Karteikasten ist ein elektronisches Datenbanksystem, mit dem Sie Text- und Bilddokumente übersichtlich katalogisieren und verwalten können. Ähnlich wie in einem Buch können Sie die Dokumente kapitelweise anordnen und direkt über ein hierarchisches Inhaltsverzeichnis abrufen. Mit der integrierten Volltextsuche finden Sie alle gesuchten Dokumente schnell und einfach wieder. (kommerziell)
  • Keynote Tabbed notebook, outliner, information manager with Rich Text, tree notes and strong encryption. Stores many notes within one file. Powerful editing, search, import/export, macros. Extremely configurable interface and behavior. (Freeware)
  • Scribble Papers Scribble Papers nimmt Daten aller Art entgegen, sowohl eingegebene Texte als auch Grafiken (z.B. Screenshots), ganze Dokumente (bsp.-weise Word- oder Excel-Dokumente), Verknüpfungen und Hyperlinks. Die Daten werden in Ordnern und Seiten organisiert. Für die Textformatierung stehen Ihnen die üblichen Funktionen wie freie Schriftwahl, Schriftfarbe, Textausrichtung und -einrückung, Aufzählungszeichen etc. zur Verfügung. In den Ordnern des Zettelkastens lassen sich eigenhändige Vermerke, Kommentare oder Aufgabenlisten unterbringen, ebenso wie Dokumente unterschiedlicher Formate sogar in Form dynamischer Objektverknüpfungen. (Freeware)
  • Keep in Mind Mit der Informationsmanagement-Software Keep in Mind führen Sie all Ihre Informationen einfach und zeitsparend zusammen, strukturieren sie übersichtlich und schaffen so Wissensdatenbanken. (Freeware und kommerzielle Version)
  • lexiCan Mit lexiCan können Informationen zu einem Thema gesammelt, strukturiert und vernetzt werden. So ist es möglich aus Texten, Bildern, Tabellen, Dateien, Wikipedia-Artikel und Verweisen individuelle Wissenslandschaften aufzubauen.(Freeware und kommerzielle Versionen)
  • LivePad Personal Information Manager and Note Taking Software. Write and Draw anywhere just like Pen and Paper. A single Workspace to hold all your information. Collaborate with friends. (kommerziell)
  • Neatnotes This program works as a notebook and password manager with hierarchical tree-like structure of organization. Now all your notes will be under your fingertips! Neat Notes 2005 can store information containing URL, text, tables, or graphs. The tree-like structure helps to quickly locate the information you need. (kommerziell)
  • Microsoft OneNote Mit OneNote können Sie sämtliche Notizen einer zentralen Stelle erfassen, finden schnell, was Sie benötigen und können Ihre Notizen und Daten mit anderen gemeinsam nutzen.(kommerziell)
  • Treepad TreePad is a Personal Information Manager, Organizer, Database, and Word Processor. (Freeware und kommerzielle Versionen)
  • WEB-RECHERCHE Web-Recherche ist ein Windows-Programm, mit dem Informationen aus dem Internet dauerhaft gespeichert, verwaltet und weiterverwendet werden können. Reiner Webausschnittsdienst (kommerziell)

Mac

  • Journler Journler is a daily notebook and entry based information manager. Scholars, teachers, students, professors, scientists, thinkers, the business minded and writers of every persuasion use it on a daily basis to connect the written word with the media most important to them. (kommerziell)
  • Curio Curio is the premier note taking, mind mapping, brainstorming, and project management application designed to promote visual thinking within its innovative virtual whiteboard environment. (kommerziell)
  • DEVONthink DEVONthink stores your documents, scanned papers, email messages, notes, bookmarks, etc. in one place. Access live web pages seamlessly from within DEVONthink to review, extract further information. (kommerziell)
  • NoteBook With NoteBook, you organize your information naturally, using a familiar notebook interface, complete with pages and tabs, sections and subsections. Add notes and other text. Drag in files and folders. Even "clip" web research, mail messages and other content into your Notebooks without leaving the application you're working in. (kommerziell)
  • NoteTaker NoteTaker is a personal note and idea organizer. With NoteTaker, you can make a list, organize an outline or jot down an idea. (kommerziell)
  • Omnioutliner Program for creating, collecting, and organizing information. You can use OmniOutliner's document structure to create hierarchies of main headings and subpoints that can be expanded and collapsed, which are immensely useful when it comes to brainstorming new ideas, drilling out specifics, and lining up steps needed to get everything done. (kommerziell)
  • Tao TAO is a powerful outliner built for MacOS X. Using TAO, you can efficiently manage and organize pieces of information. TAO supports basic outliner facilities, such as creating, moving, sorting, grouping, combining and gathering items. (kommerziell)
  • Tinderbox Tinderbox stores and organizes your notes, plans, and ideas. It can help you analyze and understand them. And Tinderbox helps you share ideas through Web journals and web logs. (kommerziell)

Linux

  • ZM Zettelkasten Hilfsmittel beim Arbeiten oder während des Studiums; Sachverhalte, Zitate und Texte die man erhält oder gefunden hat, werden mit Quellenangaben auf Zetteln notiert. (Freeware)
  • Hierarchical Notebook Hierarchical notebook(hnb) is a curses program to structure many kinds of data in one place, for example addresses, to-do lists, ideas, book reviews or to store snippets of brainstorming. Writing structured documents and speech outlines (Freeware)
  • Tuxcards TuxCards is a hierarchical notebook. That was created out of the desire to let my own chaos of papers, notes, and post-it's vanish. Those items are useful but the chaos I produced was not (Freeware)
  • Treeline Some would call TreeLine an Outliner, others would call it a PIM. Basically, it just stores almost any kind of information. A tree structure makes it easy to keep things organized. And each node in the tree can contain several fields, forming a mini-database. The output format for each node can be defined, and the output can be shown on the screen, printed, or exported to html. (Freeware, Beta-Version)

Web- oder browserbasiert

  • Zettels Simple Online Zettelverwaltung nach Niklas Luhmann (Freeware)
  • ScrapBook Firefox extension, which helps you to save Web pages and manage the collection. Key features are lightness, speed, accuracy and multi-language support. Nur reines Webauschnittsmanagement. (Freeware als Firefox Add-on)
  • Zotero Zotero is a free Firefox (Netscape Navigator, Flock) extension to help you collect, manage, and cite your research sources. It is an research tool that helps you gather, organize, and analyze sources (citations, full texts, web pages, images, and other objects), and lets you share the results of your research in a variety of ways. An extension to the popular open-source web browser Firefox, Zotero includes the best parts of older reference manager software (like EndNote)—the ability to store author, title, and publication fields and to export that information as formatted references and as the ability to interact, tag, and search in advanced ways. (Freeware)

Zahlreich Beispiele für Personal Wikis finden sich unter:

Entweder handelt es sich bei den Wiki-Engines um herkömmliche Webapplikationen, die einfach über einen lokal installierten Webserver (WOS, WAMP) installiert werden. Andere Systeme sind speziell für bestimmte lokale Anwendungen geschrieben, wie Perl, Java, etc. .

Aufwand, Schwierigkeit

Die Hauptschwierigkeit ist sicherlich ein den eigenen Ansprüchen, Denkstrukturen, Arbeitsweisen und Systemen angepasstes System zu finden. Hinzu kommt, dass ein elektronischer Zettelkasten gewählt werden sollte, der langfristig auf dem Markt sein wird und eine möglichst zentrale Ablage aller Informationen gewährleistet. Wer viel dezentral und mit unterschiedlichen Rechnern arbeitet, ist sicher besser mit einem mobilen oder webbasierten System beraten. Wichtig ist auch Einsatzzweck sowie präferierte Such- und Navigationsstrategie. So fühlt sich ein Teil der Nutzenden wohl in hierarchischen, linearen Umgebungen und investiert Zeit, diese konsistent und logisch zu halten. Andere legen den Schwerpunkt auf Einfachheit, Schnelligkeit und taggen ihre Notizen rein intuitiv, mit Mut zur Lücke und im Bewusstsein, dass die perfekte Organisation ehe ein Utopie ist. Der kognitive Aufwand, Notizen korrekt in eine gewählte Struktur einzubinden - sei es nun mit treffenden Schlagworten oder in eine existierende Kategorisierung - darf ebenfalls nicht unterschätzt werden.

Vor- und Nachteile

Vorteile:

  • Ideen, Notizen, Konzepte, Zitate, Textausschnitte, etc. werden nicht mehr vergessen, sondern können auf Wunsch relativ schnell wiedergefunden oder reproduziert werden.
  • Es tritt eine Entlastungswirkung des Gedächtnisses ein, da Informationen nun bewusst in anderer Form gespeichert werden können. Zudem wirkt die Entscheidung, welche Notizen es wert sind, in den Kasten aufgenommen, zugeordnet und verschlagwortet zu werden, informationsreduzierend.
  • Durch die Notwendigkeit sich strukturell und kontextbezogen mit den relevanten Inhalten zu beschäftigen, dringen diese tiefer ein, werden schneller gelernt, mit anderen Aspekten in Beziehung gesetzt und bleiben somit länger auch im eigen Gedächtnis aktiviert
  • Durch die Verbindung mit gemeinsamen Schlagworten können Inhalte in neue, bis dahin nicht bewusste Beziehungen miteinander gesetzt werden, was die Kreativität und neue assoziative Gedankenketten fördert.
  • Eine Vielzahl ähnlicher Inhalte (z.T. auch verschiedener Medienformen) können schrittweise gesammelt, gespeichert, nach einem System strukturiert und organisiert sowie gezielt abgerufen werden
  • Insgesamt wird ein besserer Überblick über bereits bearbeitete Themen und Inhalte erreicht

Nachteile:

  • Recht hoher kognitiver und zeitlicher Pflegeaufwand
  • Die notwendige Festlegung auf ein (langfristiges) System bindet und lässt Migrationen auf neuartige Formen der Informationsverarbeitung oder Systemwechsel nur mit beträchtlichem Aufwand zu.

Literatur

  • Krajewski, M. (2002). Zettelwirtschaft: Die Geburt der Kartei aus dem Geiste der Bibliothek. Kulturverlag Kadmos
  • Krajewski, M. (2003). Elektronische Literaturverwaltungen: Kleiner Katalog von Merkmalen und Möglichkeiten, in: Norbert Franck und Joachim Stary (Hrsg.), Technik wissenschaftlichen Arbeitens (= UTB), 11., vollständig überarbeitete Neuauflage, Ferdinand Schöningh Verlag, Paderborn, S. 97--115, erweiterte Fassung unter [1]
  • [2] Berzbach, Frank (2001), Künstliche Intelligenz aus Holz. Im Magazin Sciencegarden.de
  • Luhmann, N.(1992). Kommunikation mit Zettelkästen: Ein Erfahrungsbericht. In: Universität als Milieu. Kleine Schriften. Haux Verlag, Bielefeld: 1992, S.53-61.
  • [3] Fickert, K-S. (2003). Die Geschichte des Zettelkatalogs: Eine historisch-kritische Betrachtung eines Verzeichnismediums und seiner Regelwerke. Diplomarbeit, Fachhochschule Stuttgart, 2003

Weiterführende Informationen

  • Wissensteine.de Vergleich von fünf Softwaresystemen (Knowledge Organizer) zur persönlichen Informationsverwaltung (Dator V2.3.0, Ideaspad 1.1.9, KnowledgeBASE 2.21, lexiCan 2.0.14 und MemoMaster)
  • [4] Links und Beschreibung von Zettelkästen KEFK
  • [5]Plugowski, G.A. (2005). Elektronische Literaturverwaltung und der virtuelle Zettelkasten. Eine Entscheidungshilfe und Marktübersicht.
  • [6] Ram, Stefan. Notizen zur Ablage von Informationseinheiten im Rahmen der Lehre der Informationsverwaltung.
  • [7] Stegemann, Thorsten (2004). Im selbstreferentiellen Zettelkasten. Letzte Gespräche mit dem Soziologen und Systemtheoretiker Niklas Luhmann. In: Telepolis das Online-Magazin.


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