Dokumentation
Aus Wissensmanagement
Die vorliegende Arbeit soll aufzeigen, dass sich die Auseinandersetzung mit persönlichem Wissensmanagement lohnt. Ausgangspunkt für das persönliche Wissensmanagement ist stets die Reflexion über die eigenen Denk- und Handlungsstrategien im Lern- und Arbeitsbereich. Deshalb ist das persönliche Wissensmanagement auch keine neue Erfindung (Reinmann/Eppler 2008, S. 17), sondern basiert auf den Erkenntnissen aus der Lern- und Arbeitspsychologie sowie der Lernstrategie- und Metakognitionsforschung. Um persönliches Wissensmanagement effizient und effektiv nutzen zu können, muss gezielt und geplant mit Informationen umgegangen werden.
Die Arbeit beschäftigt sich mit praktischen Fragen des individuellen Wissensmanagements. Im Vordergrund stehen eine Reihe von Werkzeugen und Strategien, welche bei der Verarbeitung von Informationen und dem Umgang mit der eigenen Ressource "Wissen" hilfreich sind. Diese werden zusammengefasst, aufgelistet und in Form einer Tagcloud, von Kategorien und FAQs vorgestellt. Als konzeptueller Rahmen haben wir uns am Wissensmanagement-Modell von Probst et al. (2006: S. 28ff) und der Wissensprozess–Spirale von Roumois (2007: S. 168ff) orientiert. Weiters wird auch der theoretische und konzeptuelle Rahmen für Wissensmanagement und persönliches Wissensmanagement dargestellt.
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